„wir müssen Facebook machen, weil es jetzt alle machen“ …

bluulake gmunden facebook marketing traunsee harald puchegger

„wir wollen Facebook machen“ … oder auch „wir müssen Facebook machen, weil es jetzt alle machen“ – genau so oder ähnlich starten sehr viele unserer gespräche mit interessenten.

dabei ist das erst der beginn einer langen reise, denn auf den Facebook-seiten vieler unternehmen kann man folgendes beobachten:

  • unregelmäßige beiträge
  • keine inhalte, mit denen die Facebook-nutzer wirklich etwas anfangen können bzw. keine interaktionen (kommentare, teilungen, reaktionen) bei den beiträgen
  • produktwerbung (z. b. bild des aktuellen aktionsflyers)
  • keine reaktionen des unternehmens auf user-kommentare oder -nachrichten
  • usw.

eines ist den seitenadministratoren dieser pages nicht bewusst:

seiten, die solche inhalte teilen, werden zu 99% von ihren fans nicht gesehen!

aber warum ist das so?

stellen wir uns folgendes szenario vor:

man ist als user seit 7 Jahren bei Facebook registriert. in diesen 7 Jahren hat man 500 freunde „gefunden“ und hat auf über 1.000 seiten auf „gefällt mir“ geklickt.

jetzt stellen wir uns vor, diese 500 freunde und 1.000 seiten posten regelmäßig – ja täglich etwas. hinzu kommt noch, dass wir viele Inhalte sehen, die unseren freunden gefallen (max muster gefällt die seite „musterseite“ oder max mustermann hat den beitrag von marion musterfrau kommentiert).

die flut an inhalten, die hier im Newsfeed nach der reihe abgebildet werden würde, würde uns vollkommen „erschlagen“. aus diesem Grund gibt es diesen ominösen „NEWSFEED ALGORITHMUS“.

und was macht dieser „NEWSFEED ALGORITHMUS“???

Facebook kennt seine user ganz gut. Facebook weiß, mit welchen beiträgen sich ein user beschäftigt. Facebook erkennt auch ganz genau, wenn ein user sich länger nicht mit den inhalten einer seite beschäftigt. und diese seiten fallen dann weg … sie erscheinen nicht mehr im „Neuigkeiten“-bereich des users – denn Facebook interpretiert dies mit „ich habe kein interesse an deinen beiträgen, produkten, bildern etc.“.

und jetzt kommen wir wieder zurück zur langen reise – was muss ich machen, damit ich im Newsfeed der user bleibe?!?!

die theoretische antwort ist hier relativ schnell gegeben:

  • interessante und nützliche beiträge für meine fans, damit sie mit den beiträgen interagieren (kommentieren, teilen, liken)
  • regelmäßige beiträge auf meiner seite (mindestens 2 x pro woche)
  • regelmäßig beiträge mit einem Facebook-werbebudget versehen, denn der wettbewerb im Newsfeed wird immer stärker

die praktische frage der interessenten folgt meistens gleich darauf:

  • aber was soll ich posten? bei uns „passiert“ nichts!
  • wo bekomme ich die Inhalte her?
  • wer soll das ganze machen?

und aus diesem Grund haben wir uns auf dieses thema spezialisiert – denn viele unternehmen haben weder die „ideen“ (oft auch aufgrund von betriebsblindheit), noch die kapazitäten, dass dies intern aufbereitet wird.

zum abschluss:

auf eines möchte ich auch noch hinweisen. Facebook ist nur bedingt als trägermedium für viele interaktionen geeignet (z. B. für vidoes, veranstaltungen, …). hauptsächlich sollte Facebook als zubringer dienen – denn die Inhalte, die interessant und nützlich für User sind, müssen auf einer trägerplattform (=website) liegen, die es ermöglicht mehr inhalt darzustellen, zu kategorisieren und zu sortieren, eine suchfunktion beinhaltet sowie querverweise zu anderen interessanten beiträgen, die auf der seite zu finden sind.

damit kann man die website-besucher länger auf der seite halten – damit er sich mit meiner marke oder meinem unternehmen beschäftigt.

denn am ende soll sich der aufwand lohnen – der kunde soll endlich die bestellung tätigen, sich endlich telefonisch mit eine anfrage melden oder vielleicht möchte man einfach nur, dass das unternehmen thema bei den menschen wird und bleibt – je nachdem welches ziel definiert wurde – denn auch für diese art von werbung müssen ziele definiert werden!

bluulake gmunden facebook marketing traunsee harald puchegger

Harald Puchegger
projektmanagement/content-/social-media-betreuung
bei bluulake digital content marketing

wir sind partner der AllFacebook Marketing Conference!

Zitat

facebook allfacebook münchen konferenz bluulake

am 14. märz 2017 heißt es in München wieder einen tag lang: AllFacebook – von Facebook-experten für Facebook-experten – die branche versammelt sich zur konferenz!

da wir offizieller partner der #AFBMC sind, haben wir wieder ein zuckerl für alle, die noch tickets brauchen. mit dem discount-code BLUULAKEAFBMC bekommst du deinen eintritt ins Facebook-eldorado um 15 % ermäßigt!

noch keine mobile vollversion? dann kommt’s jetzt knüppeldick!

bluulake mobile google

dass Smartphones und Tablets in der nutzung dominieren ist ja schon länger bekannt. weltweit betrachtet hat im oktober 2016 die mobile internetnutzung den desktop überholt.

webseitenbetreiber, die heute noch immer den desktop als zentralen fokus haben, müssen nun dringend handeln.

Google unterstützt künftig mobile vollversionen stark bevorzugt. das heißt, dass die desktop-version der website künftig mit der mobilen version übereinstimmen muss. mobile seiten, die nur eingeschränkte funktionen aufweisen, wird der rang streitig gemacht – durch den kommenden Mobile First Index von Google. denn für das ranking in der suchmaschine werden bald mobile vollversionen bevorzugt.

webmaster sollten nun dringend mit den nötigen umstellungen beginnen – auch wenn die website bereits mobile tauglich ist. schließlich müssen die funktionen nun insofern erweitert werden, dass sie mit der website übereinstimmen.

wann bringt der digitale werbewahnsinn eigentlich wirklich was?

bluulake content marketing gmunden

da flattern sie tagtäglich in unseren Facebook-feed – die digitalen werbeanzeigen. die einen ein wenig glorreicher, die anderen sind – naja – sagen wir etwas nervig. und der verbraucher? von dem hört man nur, dass er genervt ist und dass er eigentlich nichts von einer ihm vorbestimmten, personalisierten werbung hält. hat das alles also überhaupt einen sinn? und auch wenn die printwerbung allerspätestens jetzt einsehen muss, dass sie ihre pferde dringend umsatteln muss, gilt eines seit jeher:

„wer nicht wirbt, der stirbt!“

daher sind wir überzeugt von dem nutzen der digitalen werbung. wie? werbung hat einen nutzen? wenn sie sinnvoll aufbereitet ist, dann definitiv. schließlich brauchen beispielsweise die, die sich einen neue küche zulegen wollen, viele infos. und die sollte nicht heißen: schön-billig-kauf! nein – sie basiert auf einem wertvollen leitfaden, den genau diese personen in so einer phase suchen. hier sprechen wir von wertvollem content und von dem sind wir absolut überzeugt. er erzeugt die brücke zwischen der marke und dem verbraucher, er ist es, der das über jahre verlorene vertrauen wieder herstellt. schluss mit dem misstrauen – wer dem verbraucher nutzen bringt, wird auch langfristig gehört.

keinen blassen schimmer, wo du nun inhalte finden sollst?

tja, wer richtig guten content erstellt, der muss weitsichtig sein, der muss ein gefühl dafür haben, welche sehnsüchte die menschen haben und er braucht zeit, viel zeit – denn es ist die recherche, welche die wertigkeit bringt! anschließend muss das material mit der marke authentisch unter einen hut gebracht werden – ein rundum-content wird aus einem gut funktionierenden ameisenstaat, einem guten team, zusammengebaut. zu viele punkte gilt es zu beachten und auszuarbeiten. dann entsteht NUTZEN. der verbraucher beginnt nun auch wieder zuzuhören, sich wohlzufühlen und nachzufragen – das ist in der digitalen welt messbar. Facebook dient dabei als optimaler zubringer für zielgerichteten content.

aber das kostet doch ein schweinegeld?

gegenfrage: was hat das inserat gebracht, bei dem man nicht mal weiß, ob es überhaupt jemanden angesprochen hat? und ja, das hat definitiv viele scheinchen gekostet. von massiven streuverlusten gar nicht zu sprechen …

du hast fragen oder gegenargumente? nimm kontakt auf, wir sind ein fachkundiges team, spezialisiert auf content und seinen optimalen zubringer Facebook. make a change:

bluulake digital content marketing

Bild: © bluedesign – Fotolia.com

woran erkennt man einen echten Facebook-spezialisten?

folgende lage:

ein unternehmen ist in seinem denken so weit, dass es erkannt hat, welche möglichkeiten es im Facebook-marketing hat – leider sehen diese chance viele immer noch nicht oder starten den „das mache ich selbst“-versuch, der zeitverschwendung ist, wenn vorher keine professionelle Facebook-ausbildung erfolgt ist. die finessen der plattform sind zu komplex. nun hört sich das unternehmen um, welche agentur denn hier wirklich der richtige ansprechpartner ist. puh, da gibt es so viele – die social media-experten, Facebook-spezialisten und wie sie sich alle nennen …

bluulake digital content marketingworan erkennt das unternehmen also, wer die richtige wahl ist? ganz einfach – echte Facebook-profis erkennt man daran, dass sie ihre kampagnen genau messen und strategien ständig optimieren! vermutungen und gefühlsgetriebene einschätzungen haben hier nichts verloren. es sind die zahlen, die bestimmen, ob jemand seinen job richtig gut macht oder in der breiten masse mitschwimmt (und wir sprechen hier natürlich nicht von generierten Likes). die ergebnisse werden dem kunden mitgeteilt.

messen – optimieren – spaß haben

wer sich dabei den zahlen aus dem Business Manager hingibt ist da schon ganz gut beraten aber darf sich immer noch nicht damit zufrieden geben. wer zusätzlich zum beispiel mit Google Analytics arbeitet, ist da schon besser dabei. den unternehmen geht es um die Conversion, also transaktionen, abschlüsse und akquisitionen, die durch die Facebook-kampagne hervorgerufen werden sollen.

STOPP! wer Facebook jedoch für jede branche als pures mittel für einen abschluss sieht, muss ein wenig umdenken. grundsätzlich können transaktionen ganz gut ausgelöst werden, jedoch ist Facebook hauptsächlich fürs branding einer marke zuständig, um dann längerfristige kundenbindungen herzustellen.

wichtig ist es, die daten möglichst klar zu erfassen und auswirkungen nachvollziehen zu können. um beim messen ein erfolgserlebnis zu haben muss natürlich die gesamte Facebook-kampagne von fachwissen, richtigem inhalt und einem feingefühl in der zielgruppen-generierung und auslieferung geprägt sein.

flexibilität, um strategien über nacht anpassen zu können, ist die basis. Facebook-marketing ist also hart aber gerecht und kann so viel spaß machen, wenn man genug ahnung vom „wie“ hat.

 

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wie steht’s denn eigentlich aktuell um Instagram?

im september 2015 war es so weit – Instagram wurde zur werbeplattform für alle möglichen marken. wie ging es danach weiter? die erfolgsbilanz zeigt steil nach oben. schon nach wenigen monaten zählt Instagram 200.000 werbekunden weltweit und übertrumpft damit niemanden geringeren als Twitter mit 130.000 werbenden!

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was sagen die user zu den werbungen in ihrem Instagram-feed?

ein teil der 400 mio. Instagram-user wurde zum thema werbung im feed befragt. die ergebnisse sprechen bände! ganze 75 % sagen, dass bildchen diverser marken sie schon einmal zum kauf von produkten inspiriert haben.

die entwicklungen bleiben natürlich nicht stehen. mittlerweile kann schon zwischen mehreren accounts gewechselt werden, ohne ständiges log in und log out – nur ein zarter meilenstein eines künftig führenden werbe-giganten?

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The Blonde Salad – how to be a superblogger

in nur fünf jahren erschuf die italienische studentin Chiara Ferragni mit ihrem blog „The Blonde Salad“ ein modeimperium. die feinen nebenwirkungen: mit sechs mio. euro jahresumsatz und 2 mio. Instagram-followern ist das it-girl heute ein mega star.

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eiserne disziplin, selbstantrieb, immer mit einem klaren ziel vor augen – so hat die 27-jährige das geschafft, wovon viele träumen. als eine der ersten, erkannte sie das hammer potential des streetstyle-phänomens und begann bilder ihrer eigenen lässigen looks auf ihrem blog „The Blonde Salad“, der 2009 startete, zu posten. ihr motto: dranbleiben, sich umsehen und versuchen, immer einen schritt voraus zu sein, als andere. das ergebnis: Louis Vuitton, Chanel und Dior luden Chiara zu fashionshows ein und kooperieren mit ihr.

„meine fans träumen durch mich!“, so beschreibt Chiara Ferragni ihren job. eine inspirierende aussage, denn es sind wieder genau die sehnsüchte, die wünsche und bedürfnisse, die uns antreiben und auch ankommen. die authentizität und die leidenschaft sind maßgebend für den erfolg!

so wird erfolgreich gebloggt:

  • portale, wie lookbook.nu ermöglichen den perfekten startschuss.
  • der name des blogs sollte vor kraft und einzigartigkeit nur so strotzen.
  • vertraute und gleichgesinnte mit ins boot holen – mehr leute, mehr ideen.
  • genug zeit aufbringen und die leser regelmäßig mit beiträgen füttern.
  • zusammenarbeit mit anderen bloggern – eine hand wäscht die andere.
  • bilder und ideen zuerst gut planen, bevor sie umgesetzt werden.
  • persönliches zeigen – was für ein mensch bist du?
  • sich ein dickes fell zulegen – neider und besserwisser gibt es überall.