noch keine mobile vollversion? dann kommt’s jetzt knüppeldick!

bluulake mobile google

dass Smartphones und Tablets in der nutzung dominieren ist ja schon länger bekannt. weltweit betrachtet hat im oktober 2016 die mobile internetnutzung den desktop überholt.

webseitenbetreiber, die heute noch immer den desktop als zentralen fokus haben, müssen nun dringend handeln.

Google unterstützt künftig mobile vollversionen stark bevorzugt. das heißt, dass die desktop-version der website künftig mit der mobilen version übereinstimmen muss. mobile seiten, die nur eingeschränkte funktionen aufweisen, wird der rang streitig gemacht – durch den kommenden Mobile First Index von Google. denn für das ranking in der suchmaschine werden bald mobile vollversionen bevorzugt.

webmaster sollten nun dringend mit den nötigen umstellungen beginnen – auch wenn die website bereits mobile tauglich ist. schließlich müssen die funktionen nun insofern erweitert werden, dass sie mit der website übereinstimmen.

wann bringt der digitale werbewahnsinn eigentlich wirklich was?

bluulake content marketing gmunden

da flattern sie tagtäglich in unseren Facebook-feed – die digitalen werbeanzeigen. die einen ein wenig glorreicher, die anderen sind – naja – sagen wir etwas nervig. und der verbraucher? von dem hört man nur, dass er genervt ist und dass er eigentlich nichts von einer ihm vorbestimmten, personalisierten werbung hält. hat das alles also überhaupt einen sinn? und auch wenn die printwerbung allerspätestens jetzt einsehen muss, dass sie ihre pferde dringend umsatteln muss, gilt eines seit jeher:

„wer nicht wirbt, der stirbt!“

daher sind wir überzeugt von dem nutzen der digitalen werbung. wie? werbung hat einen nutzen? wenn sie sinnvoll aufbereitet ist, dann definitiv. schließlich brauchen beispielsweise die, die sich einen neue küche zulegen wollen, viele infos. und die sollte nicht heißen: schön-billig-kauf! nein – sie basiert auf einem wertvollen leitfaden, den genau diese personen in so einer phase suchen. hier sprechen wir von wertvollem content und von dem sind wir absolut überzeugt. er erzeugt die brücke zwischen der marke und dem verbraucher, er ist es, der das über jahre verlorene vertrauen wieder herstellt. schluss mit dem misstrauen – wer dem verbraucher nutzen bringt, wird auch langfristig gehört.

keinen blassen schimmer, wo du nun inhalte finden sollst?

tja, wer richtig guten content erstellt, der muss weitsichtig sein, der muss ein gefühl dafür haben, welche sehnsüchte die menschen haben und er braucht zeit, viel zeit – denn es ist die recherche, welche die wertigkeit bringt! anschließend muss das material mit der marke authentisch unter einen hut gebracht werden – ein rundum-content wird aus einem gut funktionierenden ameisenstaat, einem guten team, zusammengebaut. zu viele punkte gilt es zu beachten und auszuarbeiten. dann entsteht NUTZEN. der verbraucher beginnt nun auch wieder zuzuhören, sich wohlzufühlen und nachzufragen – das ist in der digitalen welt messbar. Facebook dient dabei als optimaler zubringer für zielgerichteten content.

aber das kostet doch ein schweinegeld?

gegenfrage: was hat das inserat gebracht, bei dem man nicht mal weiß, ob es überhaupt jemanden angesprochen hat? und ja, das hat definitiv viele scheinchen gekostet. von massiven streuverlusten gar nicht zu sprechen …

du hast fragen oder gegenargumente? nimm kontakt auf, wir sind ein fachkundiges team, spezialisiert auf content und seinen optimalen zubringer Facebook. make a change:

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Bild: © bluedesign – Fotolia.com

woran erkennt man einen echten Facebook-spezialisten?

folgende lage:

ein unternehmen ist in seinem denken so weit, dass es erkannt hat, welche möglichkeiten es im Facebook-marketing hat – leider sehen diese chance viele immer noch nicht oder starten den „das mache ich selbst“-versuch, der zeitverschwendung ist, wenn vorher keine professionelle Facebook-ausbildung erfolgt ist. die finessen der plattform sind zu komplex. nun hört sich das unternehmen um, welche agentur denn hier wirklich der richtige ansprechpartner ist. puh, da gibt es so viele – die social media-experten, Facebook-spezialisten und wie sie sich alle nennen …

bluulake digital content marketingworan erkennt das unternehmen also, wer die richtige wahl ist? ganz einfach – echte Facebook-profis erkennt man daran, dass sie ihre kampagnen genau messen und strategien ständig optimieren! vermutungen und gefühlsgetriebene einschätzungen haben hier nichts verloren. es sind die zahlen, die bestimmen, ob jemand seinen job richtig gut macht oder in der breiten masse mitschwimmt (und wir sprechen hier natürlich nicht von generierten Likes). die ergebnisse werden dem kunden mitgeteilt.

messen – optimieren – spaß haben

wer sich dabei den zahlen aus dem Business Manager hingibt ist da schon ganz gut beraten aber darf sich immer noch nicht damit zufrieden geben. wer zusätzlich zum beispiel mit Google Analytics arbeitet, ist da schon besser dabei. den unternehmen geht es um die Conversion, also transaktionen, abschlüsse und akquisitionen, die durch die Facebook-kampagne hervorgerufen werden sollen.

STOPP! wer Facebook jedoch für jede branche als pures mittel für einen abschluss sieht, muss ein wenig umdenken. grundsätzlich können transaktionen ganz gut ausgelöst werden, jedoch ist Facebook hauptsächlich fürs branding einer marke zuständig, um dann längerfristige kundenbindungen herzustellen.

wichtig ist es, die daten möglichst klar zu erfassen und auswirkungen nachvollziehen zu können. um beim messen ein erfolgserlebnis zu haben muss natürlich die gesamte Facebook-kampagne von fachwissen, richtigem inhalt und einem feingefühl in der zielgruppen-generierung und auslieferung geprägt sein.

flexibilität, um strategien über nacht anpassen zu können, ist die basis. Facebook-marketing ist also hart aber gerecht und kann so viel spaß machen, wenn man genug ahnung vom „wie“ hat.

 

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wie steht’s denn eigentlich aktuell um Instagram?

im september 2015 war es so weit – Instagram wurde zur werbeplattform für alle möglichen marken. wie ging es danach weiter? die erfolgsbilanz zeigt steil nach oben. schon nach wenigen monaten zählt Instagram 200.000 werbekunden weltweit und übertrumpft damit niemanden geringeren als Twitter mit 130.000 werbenden!

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was sagen die user zu den werbungen in ihrem Instagram-feed?

ein teil der 400 mio. Instagram-user wurde zum thema werbung im feed befragt. die ergebnisse sprechen bände! ganze 75 % sagen, dass bildchen diverser marken sie schon einmal zum kauf von produkten inspiriert haben.

die entwicklungen bleiben natürlich nicht stehen. mittlerweile kann schon zwischen mehreren accounts gewechselt werden, ohne ständiges log in und log out – nur ein zarter meilenstein eines künftig führenden werbe-giganten?

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