warum inserate zeit- und geldverschwendung sind!

bluulake content marketing inserate print

viele werbetreibende halten an den klassischen werbeformen wie beispielsweise dem inserat fest. mittlerweile glauben sie auch, dass Social Media „wichtig“ sei – sich richtig damit auseinandersetzen wollen viele jedoch nicht. lieber schalten sie inserate in diversen print-magazinen – so wie früher eben. wir stellen uns dabei folgende fragen: Weiterlesen

aktuelle nutzerzahlen Facebook und Instagram

Social Media marketing wird für unternehmen immer mehr eine notwendigkeit als eine möglichkeit. besonders Facebook und Instagram sind optimal, um genau die menschen zu erreichen, die für das unternehmen wichtig sind. die zahlen sprechen bände:

Facebook in österreich:

nutzerzahlen facebook bluulake

facts:

  • 300.000 user mehr als 2015
  • größte altersgruppe ist 20 – 29 jahre alt
  • generation 60+ ist um 35.000 user größer als im vergleich zu 2015

Instagram in österreich:

nutzerzahlen instagram bluulake

facts:

  • 220.000 user mehr als 2015
  • stark wachsende plattform – jedoch noch hoher verwaltungsaufwand aufgrund fehlender tools
  • eigenes Instagram-konzept notwendig – keine 1:1 übernahme der Facebook-themen sinnvoll

who the f*** is content? woher soll ich nur interessante inhalte für meine Facebook-page nehmen?

bluulake content marketing gmunden

dass nützliche inhalte (content) im web mittlerweile die grundvoraussetzung für erfolg sind, ist schon lange kein geheimnis mehr. das größte problem dabei ist aber immer:

wo findet man denn nur die ganzen inhalte und überhaupt – woher soll man die ideen nehmen!

klar, die sinnvolle erstellung von content ist richtig viel arbeit und erfordert ein gespür für trends und themen. zu allererst ist es wichtig, werbeinhalte in den hintergrund zu rücken und emotionen, interessantes und unterhaltsames in den vordergrund zu stellen.

gut, aber wo kommen jetzt die ideen her – zu meinem unternehmen passend?

es sollte niemals nur eine person für die ideen und konzeptionen zuständig sein – meist kommt es dann nur zu eintönigen umsetzungen. wenn sich zwei bis drei personen umhören und immer auf der suche nach news sind, schaut das ding schon ganz anders aus. folgendes ist bei der ideenfindung ausschlaggebend:

  • beobachten (sich informieren, was andere machen und was einen dabei selbst ansprechen würde)
  • kunden zuhören (was ist ihnen ein anliegen und was beschäftigt sie)
  • trends aufgreifen (was tut sich in der jeweiligen szene und wo kann ich das mit meinen inhalten verbinden)
  • polarisieren (knallharte, emotionale headlines, die auf den punkt gebracht sind)
  • visualisieren (bilder sagen mehr als tausend worte, sollten gut zum thema passen und eine positive ausstrahlung haben)
  • verbindungen herstellen (zum produkt, zu ähnlichen artikeln, zu weiteren informationen usw.)

besonders wichtig ist, dass man sich nicht in zu vielen kanälen verzettelt und einen oder zwei dafür korrekt bertreut. schließlich überlegt man, welche themen aktuell sind und was die menschen interessiert oder was sie brauchen könnten. reine fakten könnten beispielsweise ansprechend visualisiert werden – nur 20 % der menschen erinnern sich an das, was sie lesen, ganze 80 % erinnern sich daran, was sie sehen. haben sich nun ein paar ideen gefunden, sollte der content bezüglich aufbereitung und zeitraum des publishings geplant werden. auch die verlinkungen zwischen den artikeln und der zusammenhang zum produkt werden im besten fall eingebaut.

du hast eigentlich keine zeit und dir fehlen die kapazitäten, um richtig guten content zu erstellen? dann nimm kontakt auf – wir wissen, welche inhalte ziehen und bereiten das ganze paket optimal für dich auf:

bluulake digital content marketing