hello fresh – die kluge kochbox!

das konzept von „hello fresh“ spricht vielbeschäftigten, die trotzdem gesund und gut essen möchten, aus der seele. das konzept ist das ende zeitraubender einkäufe. es werden frische, möglichst regionale produkte zeitgerecht und in der richtigen menge geliefert – inklusive leckerer rezepte, versteht sich!

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so kommt das bestellte einkaufspaket einmal wöchentlich und wird kostenlos geliefert. die passenden rezepte sind ebenfalls in der box zu finden. selbst kochen muss man also schon noch. die mahlzeiten sind aber in einer halben stunde fertig und die möglichen menüs können natürlich vorab schon gecheckt und bei bedarf ausgetauscht werden. dabei wird auf typisch österreichische küche genauso gesetzt, wie auf exotische gerichte.

unser fazit:

das konzept „hello fresh“ ist eine super sache. nicht nur, dass aufgrund der zielgerichteten portionierung dem wegschmeißen von wertvollen lebensmitteln entgegen gewirkt wird, man spart auch noch viel zeit bei der planung der mahlzeiten. Fast Food und fertigfutter sind also passé. auch veggies sind natürlich willkommen! für sie gibt es eine eigene box. die produkte werden direkt vom lieferanten bezogen und sind somit oftmals billiger als im supermarkt. unnötiges verpackungsmaterial ist in der box nicht vorhanden. na dann, mahlzeit!

woran erkennt man einen echten Facebook-spezialisten?

folgende lage:

ein unternehmen ist in seinem denken so weit, dass es erkannt hat, welche möglichkeiten es im Facebook-marketing hat – leider sehen diese chance viele immer noch nicht oder starten den „das mache ich selbst“-versuch, der zeitverschwendung ist, wenn vorher keine professionelle Facebook-ausbildung erfolgt ist. die finessen der plattform sind zu komplex. nun hört sich das unternehmen um, welche agentur denn hier wirklich der richtige ansprechpartner ist. puh, da gibt es so viele – die social media-experten, Facebook-spezialisten und wie sie sich alle nennen …

bluulake digital content marketingworan erkennt das unternehmen also, wer die richtige wahl ist? ganz einfach – echte Facebook-profis erkennt man daran, dass sie ihre kampagnen genau messen und strategien ständig optimieren! vermutungen und gefühlsgetriebene einschätzungen haben hier nichts verloren. es sind die zahlen, die bestimmen, ob jemand seinen job richtig gut macht oder in der breiten masse mitschwimmt (und wir sprechen hier natürlich nicht von generierten Likes). die ergebnisse werden dem kunden mitgeteilt.

messen – optimieren – spaß haben

wer sich dabei den zahlen aus dem Business Manager hingibt ist da schon ganz gut beraten aber darf sich immer noch nicht damit zufrieden geben. wer zusätzlich zum beispiel mit Google Analytics arbeitet, ist da schon besser dabei. den unternehmen geht es um die Conversion, also transaktionen, abschlüsse und akquisitionen, die durch die Facebook-kampagne hervorgerufen werden sollen.

STOPP! wer Facebook jedoch für jede branche als pures mittel für einen abschluss sieht, muss ein wenig umdenken. grundsätzlich können transaktionen ganz gut ausgelöst werden, jedoch ist Facebook hauptsächlich fürs branding einer marke zuständig, um dann längerfristige kundenbindungen herzustellen.

wichtig ist es, die daten möglichst klar zu erfassen und auswirkungen nachvollziehen zu können. um beim messen ein erfolgserlebnis zu haben muss natürlich die gesamte Facebook-kampagne von fachwissen, richtigem inhalt und einem feingefühl in der zielgruppen-generierung und auslieferung geprägt sein.

flexibilität, um strategien über nacht anpassen zu können, ist die basis. Facebook-marketing ist also hart aber gerecht und kann so viel spaß machen, wenn man genug ahnung vom „wie“ hat.

 

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wie steht’s denn eigentlich aktuell um Instagram?

im september 2015 war es so weit – Instagram wurde zur werbeplattform für alle möglichen marken. wie ging es danach weiter? die erfolgsbilanz zeigt steil nach oben. schon nach wenigen monaten zählt Instagram 200.000 werbekunden weltweit und übertrumpft damit niemanden geringeren als Twitter mit 130.000 werbenden!

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was sagen die user zu den werbungen in ihrem Instagram-feed?

ein teil der 400 mio. Instagram-user wurde zum thema werbung im feed befragt. die ergebnisse sprechen bände! ganze 75 % sagen, dass bildchen diverser marken sie schon einmal zum kauf von produkten inspiriert haben.

die entwicklungen bleiben natürlich nicht stehen. mittlerweile kann schon zwischen mehreren accounts gewechselt werden, ohne ständiges log in und log out – nur ein zarter meilenstein eines künftig führenden werbe-giganten?

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das ist Miss Moneypenny! und wie heißt deine mietz?

was das eigentlich soll?

ganz einfach – diese art der Facebook-marketing-strategie nennt man Cat Content und sie wird heiß diskutiert.

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dabei handelt es sich um inhalte, wie süße kätzchen (daher der name) aber auch lustige hoppalas oder sprüche – bildchen und beiträge, die einmal mehr und einmal weniger in bezug zu einer marke stehen. eins ist sicher: Cat Content unterhält, auch wenn er in sachen Conversion (getätigte transaktionen) vielleicht nichts bringt. und die leser? die klicken und kommentieren meist, was das zeug hält.

die gegenseite

parallel dazu stehen die content manager, die wirklich lange an ihrer arbeit sitzen und professionell tüfteln, um nutzen für ihre leser zu erzeugen. dabei versuchen sie gleichzeitig der marke noch treu zu bleiben. trotzdem kann es passieren, dass sich die interaktionen auf diese beiträge in grenzen halten.

den algorithmus, ein faktor der bestimmt welche beiträge ausgeliefert werden, scheint Cat Content oft nicht zu stören. der newsfeed ist voll davon. durch die interaktionen werden diese emotions-postings auch hochgehalten.

make a deal!

grundsätzlich macht es auch hier der gute mix aus – wer professionellen Content erschafft und dazwischen authentischen Cat Content einbaut, hat alles richtig gemacht.

wir finden es aber wichtig, dass der bezug zur marke oder branche beibehalten wird.

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warum die panik vorm algorithmus völliger schwachsinn ist

bluulake digital content marketingder Facebook-algorithmus, von uns liebevoll „spam-filter“ genannt, ist ein faktor, der aufgrund der relevanz eines beitrages bestimmt, ob inhalte verstärkt gezeigt werden oder ob sie untergehen. dies wird vielfach diskutiert – von profis allerdings als gut empfunden. denn wer die komplexität von Facebook versteht, muss auch begreifen, dass diese form des „filterns“ sogar enorm wichtig ist.

schließlich gibt es content-manager, die sich ein bein ausreißen, um nützliche beiträge zu erstellen und dann gibt es die, die am liebsten sinnlos-mist posten – klar, ist ja auch schnell erstellt. der Facebook-algorithmus mistet hier aus und zeigt dem jeweiligen user die für ihn relevanten inhalte an. eine super sache also!

massenhysterie nun auch auf Instagram

nun beginnt die massenhysterie aber auch auf Instagram, nachdem bekannt wurde, dass nun erste tests einer chronologischen sortierung gemacht werden. wir fragen uns echt – warum?

schließlich schützt uns diese funktion davor, mit spam auf einer ebene zu landen. das niveau steigt und das ist gut so. wer also immer noch angst vorm bösen algorithmus verspürt, hat ihn entweder nicht verstanden oder hat probleme damit, nutzenbringende inhalte umzusetzen.