das perfekte Instagram-selfie

dancefloorselfies, bestieselfies, natureselfies, urlaubsselfies, bedselfies u.v.m – alle mit dem ziel auf Instagram den like-highscore möglichst weit entlang zu klettern und neue follower zu generieren. dazu braucht es ein bild – nein, nicht irgendein bild. Instagram-pics unterliegen dem „anderssein“, dem „herausragen“ und dem gezielten „wow-effekt“.

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was muss das perfekte selfie können?

jeder hat eine schokoladenseite, die genutzt werden muss. beim posen kommt es vor allem auf eines an: spaß haben! man merkt sofort, ob beim pic gemogelt wird oder ob jemand echt „her- oder hisselfie“ ist. die cam darf dabei nie frontal aufs gesicht gerichtet werden, sondern sollte besser von einem leicht geneigten winkel gehalten werden. das betont die wangenknochen und lässt einen gleich schlanker wirken – sonst sehen auch twiggys mollig aus. ein kleines stück vom outfit sollte auch zu sehen sein. und jaa – wer zum doppelkinn neigt, bevorzugt den selfie von oben. wichtig: bitte verzichtet aufs duckface – entenschnuten wollen wir ausschließlich bei den süßen watscheltieren sehen!

das wichtigste Instagram-werkzeug für das pic? der filter!

mit „filter“ ist jedoch keinesfalls gemeint das foto in Photoshop vorzubereiten – nein, „um Zuckerbergs willen“! Instagram besitzt dazu eigene filter und die können richtig viel! mit ihnen verschwinden unreinheiten auf der haut, werden magische stimmungen erzeugt oder makel weggemogelt. was auffällt – derzeit werden schwarz-weiß-bilder am häufigsten geliked. viell. fallen sie im feed einfach mehr auf? wie schauts mit deinen pics aus?

warum produktwerbung zum himmel stinkt!

noch immer werden wir mit plumper werbung bombardiert. da hageln skischuhe, blumentöpfe, tierfuttersäcke u.v.m. ständig auf uns ein. und ja, irgendwie sehen wir die teile, aber eigentlich sind sie uns doch völlig egal. um es auf den punkt zu bringen: wir sprechen von plumper produktwerbung, die in zeiten, in der sich die kommunikation völlig gewandelt hat, null bringt. die kunden haben die schnauze voll davon!

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menschen möchten heute informiert werden, nutzen und service erhalten. die „boom-zack – da schau her, der blumentopf ist aber billig-strategie“ wird nicht zum ziel führen. wer aber über verschiedene blumentöpfe informiert, den nutzen erklärt, hilfreiche tipps gibt und themen von mensch zu mensch erzählt, wird heute siegen, weil er „content“ bringt!

who the f**k is content?

content ist interessanter, für den menschen relevanter und nutzbringender inhalt! natürlich soll der auch ansprechend aufgebaut sein und einer hohen qualität entsprechen. da braucht man infos, inhalte, texte, bilder u.v.m. dass content-erstellung im mittelständischen unternehmen nicht realisierbar ist liegt auf der hand. dass die inhalte notwendig sind aber auch. der erste schritt zum erfolg ist also jemanden zu finden, der die aktuelle kommunikation à la „content“ effektiv beherrscht.

willkommen bei bluulake!

20.000 fans und kein schwein sieht’s?

bluulake digital content marketingimmer noch wird sie überbewertet – die fanzahl jeder Facebook-page. grundsätzlich sei einmal vorweggesagt, dass Facebook-pages im B2B-verhältnis (von unternehmen für unternehmen) nur eingeschränkt funktionieren.

hohe fanzahlen, viele gewinnspiele? STOPP!

was aber, wenn eine Facebook-page eine enorm hohe fananzahl hat? dann können wir jubeln und haben den eindruck – wow, die machen echt alles richtig auf Facebook

fehlanzeige! denn bei genauerem hinsehen sind Facebook-pages mit vielen fans meist namhafte marken. oder was besonders auffällt: solche pages hauen den usern gewinnspiele regelrecht um die ohren! klar, jedes mal steigt die fananzahl beträchtlich – wir sagen genau hier STOPP! denn was bringen fans, die preise abräumen wollen, sich null für die marke interessieren und dann wieder im nirvana verschwinden? nichts! denn die community soll leben, interagieren, kommentieren, klicken und bestenfalls anklang finden. sollen wir noch überzeugender werden? man starte selbst einmal den versuch, die privaten profile der gewinnspiel-teilnehmer unter die lupe zu nehmen und oops – die meisten dieser user haben nur geteilte gewinnspiele in ihrer chronik!

überzeugt? – na wir hoffen doch! 😉

das erleben wir auf der AllFacebook Marketing Conference

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kleine einblicke in die inhalte der Allfacebook Marketing Conference gibt es schon. das vollständige programm dürfte bald veröffentlicht werden. neu ist heuer wohl, dass wir zwischen den einzelnen talks springen können. so wird immer wieder eine kleine pause eingelegt, damit wir möglichst viele vorträge in 3 räumen nutzen können.

 

aktuelle themen wie Pinterest, Instagram und Snapchat sind heuer natürlich vermehrt mit von der partie. fallbeispiele diverser strategien namhafter marken, fakten und zahlen werden interessante aufschlüsse geben – auch zum thema Content.

 

noch keine tickets? da wir partner der AllFacebook Marketing Conference sind, bekommst du nun 15 % rabatt auf deine tix. einfach mit dem discount-code BLUULAKEAFBMC buchen. wir sehen uns!

so werden videos zum hingucker

die view-through-rate (VTR) – ein maßstab, der verrät, ob die user ein video vom anfang bis zum ende schauen. Google veröffentlichte aktuell eine studie, die erfolgskriterien von videos und spots im internet ermittelt hat.

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erfolgskriterien für ein video/einen spot im internet

ausschlaggebend dafür sind zuerst einmal die ersten 5 sekunden – einen zweiten ersten eindruck kann man nun mal nicht machen. spots auf youtube haben ein großes hindernis: der user möchte ja eigentlich zu einem speziellen video und hat die möglichkeit die werbung nach ein paar sekunden zu überspringen – das heißt, die ersten 5 sekunden sind beim spot umso wichtiger! hat man das geschafft, kommt es natürlich darauf an, wie sehenswert der rest ist – schließlich wurde die meiste energie zu beginn schon verschossen.

der zweite faktor für eine gute VTR ist humor. danach kommt der einsatz von prominenten und was viele vergessen: musik! wenn dann auch noch die marke als absender präsentiert wird, gibt es feinstes branding als sahnehäubchen oben drauf. alles auf der basis von storytelling – das sollte mittlerweile selbstverständlich sein.

ein gelungenes fallbeispiel: