Content – aber richtig!

Content ­– im marketing ist es eines der relevantesten worte des jahres 2015 – und man sah in tatsächlich auch überall in der werbewelt – naja, sagen wir, zumindest viele versuche davon. kommen wir am besten gleich zur sache. Content ist der gegner plumper prozente-werbung ohne message.

bluulake digital content marketing Werner Platteter

ein beispiel – nehmen wir ein bastelgeschäft zur veranschaulichung:

plumpe werbung:

„bei uns gibt es die xy-pinsel jetzt in aktion! zugreifen!“

eine message, die der kunde von heute nicht mehr sehen und lesen will. eventuell werden jene pinsel kaufen, die gerade welche brauchen.

werbung unter dem content-stern:

bluulake digital content marketing Werner Platteter„jeder kann malen! in unserer video-anleitung wird erklärt, wie jeder ganz einfach, in Bob Ross-manier, eine wunderschöne landschaft malen kann. eine tolle hilfe dabei ist der fächerpinsel von xy, den wir derzeit in aktion haben.“

der kunst- und bastelaffine kunde wird sich das video anschauen, wird staunen, sich über die anleitung freuen und eventuell lust bekommen, den fächerpinsel auszuprobieren – wo er doch auch gerade in aktion ist.

wenn das nicht der fall ist – wozu habe ich mir die arbeit dann angetan? die erstellung des Content, die tatsächlich einem hohen aufwand enspricht, ist niemals umsonst. denn je öfter das bastelgeschäft in diesem charakter postet, umso mehr wird es zum ratgeber, ansprechpartner und kompetenzträger beim kunden. hier sind wir beim Content-kern angelangt: relevante, interessante beiträge für die kunden schaffen, um eine langfristige bindung zu erzielen – damit der kunde auch dann kauft, wenn er keine werbung sieht.

aber woher bekommt man denn das material und außerdem bräuchte man doch hier eigene angestellte zur Content-erstellung? damit Content-marketing nicht zur belastung wird und auch richtig erstellt, ist es wichtig den richtigen ansprechpartner zu haben.

 

Foto: BillionPhotos.com – Fotolia.com

Facebook-marketing – ja, aber bitte professionell!

Facebook – die social media-plattform Nr. 1 und auch absoluter marketing-spezialist. ihr vorteil: zielgruppen direkt anzusprechen – ohne große streuverluste und einzigartige möglichkeiten in der reichweite, die gezielt gewählt werden sollte. in einer zeit, in der klassische werbung nicht mehr funktioniert, ist Facebook die chance nr. 1, um relevanten Content zu verbreiten. der erfolg ist messbar und somit unumstritten!

bluulake digital content marketing Werner Platteter

was will der kunde von heute

der kunde von heute möchte service und nutzen genießen und vor allem sehen, wer hinter dem unternehmen steckt. so werden inhalte authentisch. Content-marketing ist eine grundvoraussetzung für Facebook. dazu müssen auch die technischen gegebenheiten stimmen. der kanal Facebook sollte unbedingt in verbindung mit einer mobile-tauglichen website verwendet werden. das herzstück ist die community. sie muss leben, mitreden und sich einbringen.

das herzstück – die community

die community muss betreut werden. dabei ist eine schnelle reaktionszeit bei fragen und nachrichten wichtig. die sprache muss der zielgruppe entsprechen. interaktionen heben die marke hervor.

so tickt Facebook

bluulake digital content marketing Werner PlatteterFacebook unterliegt einem algorithmus, der teilweise in der auslieferung der postings gesteuert werden kann. dies muss gekonnt sein! die einpflegung der werbeschaltungen und die strategie müssen durch diverse schulungen erlernt werden. wer auf Facebook erfolg haben will, sollte sich also an profis wenden. leider führt der irrglaube à la „das mach ich doch selbst, es ist ja nur Facebook“ in eine sackgasse. das ruder dann wieder rumzureißen ist eine sache, die man fachkundigen überlassen sollte. aber vorsicht: auch hier trennt sich die spreu vom weizen!

Facebook liefert inhalte verstärkt aus und unterstützt sie, wenn:

  • eine seite regelmäßig relevante und interessante inhalte/Content postet
  • das posting einen nutzen/sevice für die user bietet
  • der Content interaktionen hervorruft
  • regelmäßig werbeschaltungen eingebaut werden

 

Foto: stnazkul – Fotolia.com

mobile websites sind die zukunft

mit der entwicklung immer raffinierterer endgeräte hat sich auch die art und weise verändert, wie wir das web heute nutzen. während wir früher noch mühsam unsere desktop-computer hochfahren mussten und geduldig warteten, bis websites fertig geladen waren, bestimmen heute mobile geräte unseren „digitalen alltag“.

bluulake digital content marketing Werner Platteter

warum smartphone und tablet so beliebt sind? weil es von jedem punkt der erde aus möglich ist, mit anderen in kontakt zu treten und neuigkeiten aus der ganzen welt zu empfangen.

die geschwindigkeit machts aus!

bluulake digital content marketing Werner Plattetermenschen wollen heutzutage möglichst schnell an infos kommen. wann fährt der nächste zug? wie ist das länderspiel ausgegangen oder wie schaut der kontostand eigentlich derzeit aus? durch mobile webseiten wird die geschwindigkeit dieser informationsbeschaffung maßgeblich verbessert. denn wer kennt es nicht? man klickt auf den link und die seite lädt und lä … und da ist man auch schon wieder weg von der seite – weit weg. mit surfvergnügnen hat das nichts zu tun. das müssen auch unternehmen unbedingt bedenken.

unternehmen sind aufgefordert zu handeln

nicht nur im privaten, sondern natürlich auch besonders im geschäftlichen bereich spielt die mobilität eine enorm wichtige rolle. kunden greifen von unterwegs aus auf websites zu. dabei erwarten sie eine auf die mobilen bedürfnisse perfekt angepasste internetpräsenz. 86 % der österreicher besitzen ein smartphone. 76 % davon nutzen mobile anwendungen. 41 % der smartphone-user beklagen sich über eine schlechte mobil-tauglichkeit. so die zahlen des Mobile Communications Reports 2015.

hier die vorteile einer mobilen website kurz zusammengefasst:

  • schnelle ladezeiten
  • für kleine monitore optimiert
  • auf jedem endgerät verfügbar
  • user-freundliche anwendung

 

Foto: Luis Louro – Fotolia.com

der „Studay“ in linz – tolle aktionen für studenten

bluulake digital content marketing

am mittwoch ist in linz „Studay“, jeden mittwoch! das heißt für studenten: die preise purzeln während des semesters, genau an diesem wochentag – und das gleich in 120 verschiedenen linzer geschäften, gegen vorlage eines ausweises. gerade jetzt zur weihnachtszeit ist das natürlich sehr praktisch für die studierenden, bei denen der „Studay“ schon ziemlich bekannt ist. die geschäfte, die an dem programm teilnehmen, sind durch einen aufkleber gekennzeichnet. ins leben gerufen wurde das gemeinschaftsprojekt vom wirtschaftsressort der stadt linz und der WKO, zusammen mit der Kepler Universität. heute unterstützt die initiative Campusland OÖ die aktion ebenfalls.

wie findet man die studenten-schnäppchen?

die angebote werden direkt von firmen auf der „Studay“-Website eingetragen – und die vergünstigungen sind vielfältig: getränke, speisen, kino- und veranstaltungskarten, sowie verbilligungen bei mode, friseur, fitness, EDV u.v.m. in foldern der WKO wurden die angebote gesammelt. außerdem zu sehen auf www.studay.at oder als praktische Smartphone-App! natürlich werden diverse schnäppchen auch auf dem jeweiligen campus beworben.

die praktische Studay-App

studenten der FH Hagenberg haben sie entwickelt – die praktische App, die studenten angebote in ihrer nähe anzeigt. dafür gibt’s von uns in jedem fall ein Like!

 

Foto: © vege – Fotolia.com

so entfacht ihr die zündschnur für die viralität eures webartikels

gut gemachter content is king – das ist schonmal klar. wie jedoch bekommen ihn möglichst viele menschen zu sehen? so entfacht ihr die zündschnur für viralen content:

bluulake_viraler contentgrundsätzlich entsteht eine breite reichweite dann, wenn euer beitrag eine hohe anzahl von shares hat, das heißt auch, dass sich die user mit eurem beitrag identifizieren können. für die organische sichtbarkeit ist das enorm wichtig. so macht euer beitrag mit sicherheit die runde:

  • die artikel sollten möglichst auffallend geschrieben werden. wortspiele oder humorvolle phrasen sind willkommen. was aber besonders wichtig ist: ein alles aussagendes keyword muss in der headline stehen und zwar in jedem medium, in dem der beitrag gepostet wird.
  • her mit den emotionen. natürlich positiv, optimistisch und energiegeladen!
  • die artikel sollten den zeitgeist treffen, aktuell und interessant für die zielgruppe sein.
  • verwendet aussagekräftige bilder. der leser muss aufgrund des bildes schon beim artikel hängen bleiben. die viralität wird dann am meisten gesteigert, wenn auch statistische daten oder infografiken enthalten sind.
  • stellt fragen! sprecht mit den usern! seid dabei empathisch!

hier noch ein interessanter tipp:
suchmaschinen lieben ausführlichen, langen content, da ihm mehr relevanz zugeschrieben wird. auch bindestriche erleichtern Google und co. das auslesen von langen hauptwort-monstern. belohnt wird das durch einen höheren rang.

diese inhalte funktionieren auf Instagram!

welche bilder generieren auf Instagram die meisten interaktionen? die antwort ist verblüffend, denn es sind produkte. product is king? tatsächlich, die neuesten Instagram-auswertungen von Olapic und L2 ergaben genau das. wer also gerade an seiner Instagram-strategie feilscht, sollte sich zuerst die zahlen anschauen.

Bluulake Digital Content Marketing

diese kategorien werden auf Instagram am liebsten gesehen

(basierend auf den 200 erfolgreichsten Instagram-posts):

  • produkte – 65 %

  • lifestyle – 43 %

  • promis – 29 %

  • events – 14 %

  • gewinnspiele – 3 %

  • sonstiges – 9 %

bildsprache, die die inszenierung eines produktes beinhaltet, soll also der aktuelle schlüssel zum erfolg sein. wichtig dabei ist aber, dass es sich nicht um werbliche bilder handelt, sondern um jene, die direkt am geschehen gemacht wurden. im geschäft, beim shoppen, mit den angestellten usw. übrigens wollten nur 3 % gewinnspiele sehen und kein einziger wollte einen sales-post haben.

hier bieten sich influencer zur produkt-verbreitung wieder hervorragend an. wichtig: produkte in authentischer bildsprache posten, rabatte und „billiger“-pics vermeiden.