Content is king – aber inhalt ist nicht gleich inhalt!

das wort Content ist in aller munde und die, die im marketing vorne mit dabei sind bemühen sich auch um ihren Content. was wir aber immer wieder merken – oft wird noch immer nicht verstanden, was Content überhaupt wirklich ist. wir klären auf:

es handelt sich jedenfalls nicht um ein produkt und die dazugehörigen beschreibungen, um dieses anschließend direkt zu verkaufen – so viel sei schon mal voraus gesagt. Content ist viel mehr als das. es handelt sich um beratende, informierende und auch unterhaltende inhalte rund um eine thematik – ein weit und vielfältig gefächertes gebiet also! dabei kann auch weiter ausgeholt werden – solange wir von authentizität und relevanz für den leser sprechen. wer das versteht wird auch eines tages seinen Content so erschaffen, dass potentielle kunden kommen und vor allem BLEIBEN! – das ist das ziel des Content marketing! es geht um langzeitwirkung einer marke beim kunden!

Hand drawing Content flow chart on transparent wipe board.

wer jetzt sagt „ok, ich habs verstanden – ich tippe mal los“ – der hat das wort Content noch immer nicht ganz verstanden. ein komplexes system ragt um das eine kleine wörtchen – zielgruppen-bestimmung, themen-recherche, textierung, foto-recherche, komplexes wissen um themen, um auch in der community zu bestehen – denn fragen kommen definitiv – regelmäßige Content-erstellung unter den aspekten der suchmaschinen-optimierung u.v.m. dabei muss natürlich die qualität stimmen, um im world wide web bestehen zu können und um vorne mit dabei zu sein. viele gründe also warum Content marketing oft nur vorgetäuscht wird und warum sich nur wenige über echten Content trauen. fragen?

bluulake ist für euch da – beratend, als auch in der gesamten Content-erstellung!

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SEO – was wirklich zählt damit du eine suchmaschinen-taugliche figur machst

SEO – irgendwie ist es mit der bezeichnung Content eines der wörter, das uns gerade überall anlacht. zu recht – denn wer im online-bereich erfolgreich sein möchte muss sich definitiv mit der suchmaschinenoptimierung (SEO) auseinandersetzen, um bei Google und co. vorne dabei zu sein.

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optimiert den publisher

genauso wie die maschine muss auch der redakteur optimiert werden. interessanter und relevanter content (inhalte rund um eine thematik), glaubhaftigkeit und authentizität sind die schlagworte für recherche und umsetzung. es bedarf viel arbeit um beispielsweise einen blogartikel suchmaschinen-tauglich zu machen. wir haben daher eine kleine checkliste zusammengestellt.

steuert die maschine

  • keywords und thematik müssen klar und eindeutig erkennbar sein
  • die URL ist kurz und durchgehend kleingeschrieben
  • der titel des beitrages ist aussagekräftig
  • der text enthält head und sublines und das keyword im fließtext (sparsam aber eindeutig)
  • die bilder sind mit relevanten dateinamen benannt, enthalten das keyword im bildtitel
  • die website verfügt zumindest über ein responsive design (besser mobil)
  • CONTENT – postet regelmäßig interessante inhalte, die eure zielgruppe interessieren
  • benutzt zur Content-verbreitung soziale medien als kanal zur website

all diese faktoren begünstigen einen höheren rang in der suchmaschine. ein wichtiger faktor ist aber auch noch der algorithmus, den man nur unter einhaltung der genannten punkte positiv beeinflussen kann. im endeffekt hat er aber das letzte wort beim rang in der suchmaschine. wer also hart an sich arbeitet hat die ehre vom algorithmus als erachtenswert definiert zu werden und erfolg im world wide web zu haben.

immer wieder merken wir, dass das wort Content oft noch falsch verstanden und gehandhabt  wird. daher gehen wir  nächste woche nochmal genau darauf ein. bleibt dran!

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zusammen ist man weniger allein

drei tage london, 2 tage barcelona und dann auf nach peking. so geht es vielen geschäftsleuten. am abend landet man dann meistens alleine im hotelzimmer. wer jetzt noch gerne ins theater oder museum gehen möchte, hat meist scheu davor sich ohne begleitung ins getümmel zu werfen. so endet der geschäftstermin in der fremden stadt meistens mit seinem take-away-essen vor dem fernseher.

bluulake facebook 1200x627der britin Carolyn Pearson ging es vor einigen jahren nach einem geschäftstermin in los angeles ähnlich. sie saß alleine auf ihrem hotelzimmer und fragte sich, ob es wohl noch mehr frauen gab, denen es gerade so ging wie ihr. es gab! laut einer umfrage verbringt die durchschnittliche business-frau 3,2 tage pro monat in einer anderen stadt. 61 prozent gaben dabei an, nur ungern allein im restaurant zu sitzen. diese frauen wollte Pearson auf einer plattform miteinander vernetzen: Maiden Voyage war geboren!

ein netzwerk, bei dem man sich einfach nur registrieren braucht. vor der reise gibt man ort und datum an und kann nach frauen suchen, die ähnliche geschäftsreisen planen. mittlerweile hat sich Maiden Voyage toll etabliert und wird gut genutzt. außerdem findet man auf der plattform viele tipps – hat mein hotelzimmer einen fön? wie bin ich sicherer unterwegs usw.

die registrierung auf maiden-voyage.com ist kostenlos.

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off the line – die digitalen verweigerer

wir befinden uns im jahr 2015 nach christi geburt. die gesamte welt ist über soziale netzwerke verbunden. wirklich die ganze? nein, eine kleine gruppe von menschen verweigert Facebook und co. sie nennen sich die offliner.

modegott karl lagerfeld möchte mit der irdischen plage nichts zu tun haben. auch Johnny Depp und Brad Pitt leben lieber offline – wenn auch ihr job marketingtechnisch eine website erfordern mag – ok, das geht ja noch.

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nicht nur unter den promis gibt es die, die sich offliner nennen (und trotzdem eine website haben). immerhin 20 prozent der österreicher ab 14 jahren verweigern den umgang mit sozialen netzwerken. sie wollen mit dem ganzen geplapper und gezwitscher nichts zu tun haben. warum aber haben die selbsternannten offliner dann tv, radio und smartphone? denn 80 prozent unter ihnen gaben an über diese medien sehr wohl zu verfügen und diese 2 bis 3 stunden am tag auch zu nutzen. wiederum 20 prozent der netzwerk-abstinenten benötigen internet und rechner im beruf. handelt es sich also um veganer, die schokolade essen? nein, verzopfte eigenbrötler sind die offliner bestimmt nicht und sie verweigern auch den fortschritt nicht. was aber verursacht ihren brechreiz über social media, internet und co.? auf diese fragen antworteten zwei drittel nichts persönliches von sich preisgeben zu wollen und dass sie sogar angst davor haben, dass einträge später einmal gegen sie verwendet werden könnten.

interessant ist, dass die gruppe der offliner angab das internet „passiv“ zur informations-beschaffung zu nutzen. „nur mitreden gilt nicht“ – so das motto. spannend, denn warum sollte man sich seinem ärger über gewisse themen nicht luft machen dürfen? viele politiker beispielsweise sind der meinung, dass die sozialen netzwerke der politik schaden. wir finden es toll, dass die menschen öffentlich über ihre ängste und sorgen kommunizieren können – davor sollte man auch keine angst haben – wenn man nichts zu befürchten hat, oder?

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Google scoutet modetrends

milliarden von suchanfragen sammeln sich jährlich bei Google. natürlich werden diese daten genau ausgewertet und auch interpretiert. das macht sich jetzt die modewelt zu nutzen.

istock_000012898397_10.7.2015in den USA beispielsweise hat Google nun damit angefangen modetrends vorherzusagen. die spezialisten sehen sich dabei genau an, nach welchen kleidungsstücken vermehrt gesucht wurde, in welchen farben und formen.

der suchmaschinen-gigant arbeitet dabei sogar bereits mit namhaften modelabels zusammen. denn wenn potentielle kunden vermehrt nach schlaghosen suchen, könnte das einen kommenden trend bedeuten und das heißt für die modewelt schlaghosen zu produzieren. Google – die digitale trend-glaskugel.

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echtzeit postings – der social media-hype

das posten in echtzeit gehört zu den neuesten trends in der social media-welt. richtig ausgelegt dafür sind die streaming-apps Periscope und Meerkat.

es geht ganz einfach: smartphone zücken, app starten, hashtag vergeben und los geht’s – schon ist das live-programm für’s web fertig.

das prinzip hat ein großes potential – beherbergt aber auch schwierigkeiten. denn klar, ein live video kommt super an – aber vorsicht, denn eine übertragung eines live-konzerts oder eines films könnte ernsthafte urheberrechts-probleme verursachen!

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