behandelt eure Facebook-page wie eine hotline

„bei Facebook spar ich mir wenigstens den kundendienst“ – wer das glaubt, wird es auf der plattform nicht sehr weit bringen. gerade bei Facebook strömen kundenanfragen nur so herein! die user schätzen es sehr über die social plattform eine besonders komfortable kontaktstelle zu haben. verabschiedet euch also von dem gedanken, auf Facebook würdet ihr weniger anfragen bekommen.

reagiert in einer angebrachten zeit auf die anliegen und vermeidet grundsätzlich eine weiterleitung des users an eine andere stelle! ihr seid kompetent und verständnisvoll und das muss auch der kunde spüren. besonders unangebracht ist ein vorheriges abblocken jeglicher anliegen, indem ihr das beispielsweise in der info angebt. das zeugt für den kunden von desinteresse und das hat in einer erfolgreichen geschäftswelt überhaupt nichts verloren. beantwortet anfragen so, als würdet ihr mit dem user sprechen. seid dabei informativ und entgegenkommend. der absolute Facebook-profi legt sogar eine Facebook-page als kundendienstkanal an.

der kunde ist könig – wer das verinnerlicht, hat schon den 3. schritt zum Facebook-erfolg gemacht!

Serienfoto_1_2_3_10_FB_bearb

Facebook wird kostenpflichtig

da ist es wieder, wer kennt es nicht: das Facebook-gerücht schlechthin – Facebook wird kostenpflichtig – aber diesmal wirklich! … so ein blödsinn.

zahllose nutzer auf Facebook und Twitter teilen derzeit die meldung, dass Facebook ab 1. november 2014 monatlich 2,99 us-dollar kosten soll. ähnliche meldungen kursierten schon vielfach in der Facebook-gerüchtewelt. nichts dran, sagen wir! ursprung der neuerlichen fake-meldung war nämlich ein amerikanisches satire-portal, welches ein angebliches CNN-interview mit einem Facebook-sprecher namens Paul Horner zitiert, der sich schon in der vergangenheit durch seine absurden zitate einen namen machte.

selbst diverse nachrichten-portale fielen auf die falsch-meldung herein und berichteten sogar bereits über „kostenlose alternativen zu Facebook“. soviel dazu: Facebook ist kostenlos. wir wundern uns immer wieder, dass user weltweit mit dieser fake-meldung immer noch aus der fassung zu bringen sind.


Kostenfrage

verbreitet nicht nur inhalte, sondern interagiert auch mit euren fans

Facebook-fans wollen wertgeschätzt werden. natürlich ist es von vorteil individuell zu reagieren. das heißt nicht, dass ihr nun ständig zu jedem post euren senf dazugeben müsst. aber auf direkte fragen und aufforderungen sollte am besten reagiert werden. eine sehr allgemeine status-meldung eurerseits, wie „durchstarten in die kurze woche“, hat eher kein potential für reaktionen.

interagieren heißt nicht nur mit euren fans zu posten, sondern auch, dass ihr euch immer wieder eine kleine überraschung für eure leser einfallen lasst. ein interaktives quiz beispielsweise, bei dem ihr mit einem lustigen foto zum „like-rekord“ aufruft. auch sehr beliebt bei den usern ist, wenn ihr sie eure Facebook-page mitgestalten lasst. ihr könntet z.b. nach der badesaison einen aufruf an eure fans machen, die schönsten urlaubsfotos zu posten. vielleicht sogar mit einem kleinen preis für den sieger. auch aufmerksamkeiten wie ein suchbild werden von Facebook-fans gerne genutzt.

lasst eurer fantasie freien lauf, aber zeigt in jedem fall, dass ihr „gut drauf“ seid und euch eure fans nicht egal sind. denn wenn eure user merken, dass ihr euch abwechslungsreich um sie kümmert, habt ihr bereits den 2. schritt zum erfolg auf Facebook getan!

Serienfoto_1_2_3_10_FB_bearb

Facebook macht abhängig

ja – soweit der user das zulässt. keinen schritt weiter. es liegt in euren händen, wie viel zeit ihr in die plattform investieren möchtet. es zwingt euch niemand dazu, ständig davor zu sitzen und Facebook zum lebensmittelpunkt zu machen.

die richtige dosis macht’s aus. wer schon gar nicht mehr merkt, wie oft er Facebook besucht, sollte seine lieben bitten, ihn darauf aufmerksam zu machen. anschließend solltet ihr immer wieder ganz bewusst das smartphone beiseite legen oder den pc verlassen, um den Facebook-gebrauch wieder zu minimieren. der mensch ist ein gewohnheitstier und so muss man sich diese gewohnheit auch einfach nur bewusst wieder abgewöhnen.

also geht ruhig mal nach der arbeit auch ohne Facebook auf einen drink und genießt die gesellschaft eurer freunde. es liegt an euch.

moderne kommunikation

 

nehmt eure Facebook-page ernst und verhaltet euch professionell

… weil man keinen zweiten ersten eindruck machen kann … besondere professionalität eurer Facebook-page könnt ihr am besten zeigen, wenn ihr eure aufgabe ernst nehmt. dazu gehört zuerst, dass die zuständige person für´s texten und posten qualifiziert ist und strukturiert und genau arbeitet. auch wenn ein tippfehler menschlich ist, der leser verurteilt unbewusst schon den kleinsten patzer und bewertet die page als unprofessionell. fatal sind natürlich rechtschreibfehler oder aus dem zusammenhang gerissene inhalte.

nehmt eure user ernst und zeigt das auch, indem ihr fragen individuell beantwortet und die kunden dabei mit ihrem namen ansprecht. besonders geschätzt vom user wird noch hinzu, dass ihr eure fachmännische kompetenz immer wieder unter beweis stellt. informationen sollten auf den punkt gebracht werden.

merke: individueller verständnisvoller umgang mit den usern und einwandfreie posts sind die grundsteine von professionellem arbeiten auf Facebook und somit der erste schritt zum erfolg.

Serienfoto_1_2_3_10_FB_bearb

Facebook ist böse: daten werden öffentlich

warum sich immer so viele aufregen, weil Facebook die daten öffentlich macht? wenig bis kein verständnis dafür. jeder ist für sich und seine daten selbst verantwortlich.

es werden jene daten öffentlich, die mann oder frau selbst reinstellt. schluss mit den paranoiden gedanken, dass Facebook der bösewicht ist und daten missbraucht. natürlich nimmt die plattform davon gebrauch, aber wie schon erwähnt, werden nur daten verwendet, die ihr als user zur verfügung stellt. da gibt’s auch nicht mehr viel zu sagen. punkt.

Fingerabdruck auf Tastatur

warum nicht Twitter in österreich?

außer Facebook gibt es ja noch andere social plattformen. die nutzformen bzw. ihre gewichtung unterscheiden sich jedoch – nach business, kurznachrichten, fotos etc.

Twitter – die kurznachrichten-plattform hat in österreich 120.000 user. Facebook 3.000.000. viele social media user haben parallel unterschiedlichste social media accounts. doch ist das sinnvoll, überall angemeldet zu sein? sagen wir es mal so: es ist von land zu land abhängig. in england wird Twitter häufiger und stärker verwendet, als in österreich. es kommt immer drauf an, wie man die message rüberbringen will.

in österreich ist einfach Facebook der vorreiter und für unternehmen ein super marketingtool. in diesem fall sollte man nach der masse gehen bzw. sich darauf richten, was die user am meisten nutzen und wie sie es nutzen.in österreich ist es Facebook. lieber mehr zeit in diese plattform zu investieren, als parallel viel zu viele konten verwalten und irgendeinen blödsinn posten. Twitter wächst zwar, aber momentan sollte man noch abwarten, was die zukunft mit sich bringt.

 

Toast - gefällt mir!