Facebook – aktuelle zahlen

die beliebteste social plattform wächst und wächst und gewinnt, trotz kritikreicher artikel in der letzten zeit, immer mehr nutzer. die aktuellen zahlen zeigen das beste umsatzergebnis überhaupt. werft mal eine blick drauf. Thomas Hutter hat in seinem blog, grafiken hochgeladen, die einen guten überblick schaffen.

http://www.thomashutter.com/index.php/2014/01/facebook-aktuelle-zahlen-zu-facebook-q42013/

die Facebook-blödheiten: nr. 2 – die Facebook-AGB’s

AGB Facebook Bluulakevor paar jahren hatten wir dieses text-bildchen schon und seit paar tagen ist es wieder präsent und viele Facebook-user sind verärgert. es handelt sich um folgende zeilen, hier nur ein auszug:

„Aufgrund der neuen AGB’s in Facebook widerspreche ich hiermit der kommerziellen Nutzung meiner persönlichen Daten (…). Das Copyright meiner Bilder liegt ausschließlich bei mir!“

viele user posten den AGB-widerspruch als statusmeldung und nur wenige wissen, dass das völlig zwecklos ist. bereits bei einer Facebook-account-anmeldung akzeptiert man die AGB’s und in den nutzungsbedingungen, unter dem punkt 14.6 ist ausdrücklich vermerkt:

„Deine weitere Nutzung von Facebook nach Änderungen an unseren Bedingungen bedeutet gleichzeitig dein Akzeptieren unserer geänderten Bedingungen.“

also, solche bildchen sind sinnlos. wer die AGB’s von Facebook nicht akzeptiert, soll seine mitgliedschaft beenden. so einfach ist das!

Facebook: der unterstützende personalfinder

an die unternehmer da draußen: ihr habt eine fantastische möglichkeit. nutzt sie. Facebook ist eine super unterstützung, um personal zu finden und natürlich auch umgekehrt, für die jobsuchenden. netzwerken ist hier das magische wort. man kann sich gar nicht vorstellen, wie klein die welt ist. also ran an Facebook, vielleicht ist das eine oder andere goldstückchen für euer unternehmen dabei. viel glück!

Personalfinder Facebook Bluulake

die Facebook-blödheiten: nr. 1 – einladung zum „ex“-trinken – das social beer game

FB Blödheit Nr.1 Bluulakeseit vielen tagen macht ein virtuelles trinkspiel seine runden und animiert menschen, ein glas bier auf „ex“ in sekundenschnelle auszutrinken. unfassbar wie es sich innerhalb weniger tage im social network verbreitet hat. und so auch in Facebook. es machen nicht nur jugendliche mit, verschiedenste bevölkerungsgruppen sind dabei.

die spielregeln sind einfach: es werden wie bei jedem kettenbrief drei personen von freunden aufgefordert, einen halben liter bier auf „ex“ zu leeren, sich dabei zu filmen und anschließend das video zu posten, und wiederum selbst drei kandidaten zu nominieren. Innerhalb von 24 stunden haben die neuen dann zeit, das selbe zu tun und so weiter und sofort. wer dem nicht nachkommt, der muss als strafe eine kiste bier spendieren oder ähnliches.

der sinn dahinter? gar keiner, man will einfach der masse dazugehören und gerade bei jugendlichen, ist es vermutlich der wunsch, ein teil eines großen ganzen zu sein und vor allem die aufmerksamkeit dadurch zu erreichen. social beer game – geht’s noch blöder? ich fürchte schon. lassen wir uns mal überraschen, was als nächstes kommt.

social media – warum wir darauf nicht verzichten werden !

allen unkenrufen zum trotz – social media wird es weiter geben. es verändert unsere kommunikation, es hilft uns und es stört uns zugleich, aber es wird uns auch in der zukunft begleiten.

einen interessanten artikel haben wir bei der blogwerk ag darüber gefunden:

http://www.blogwerk.com/2014/02/10/10-jahre-facebook-und-warum-wir-nicht-auf-social-media-verzichten-werden/?utm_source=blwnl229&utm_medium=newsletter&utm_campaign=blwblog07:46-18.02.2014&utm_content=share

klickfarmen-attacke auf Facebook-ads?

Klickfarmen Facebook Bluulakein den letzten tagen kursieren einige artikel, unter anderem auch einer aus den OÖ-Nachrichten, die die Facebook ads wiedermal kritisieren. dieses mal die stichwörter ‚fake likes’ und ‚Facebook werbung’.

angefangen hat das ganze mit einem YouTube video von Veritasium. unter diesem namen steckt der videoblogger Derek Muller, der ein video namens ‚Facebook fraud’ am 10. februar veröffentlicht hat. der inhalt dieses videos handelt von erfahrungen mit Facebook ads zur fangewinnung und zeigt auf, dass likes aus ‚clickworker’-länder wie Baglandesch, Indien, Philipinnen, Ägypten, Sri Lanka keinerlei interaktionen bringen. in seinem video zeigt er auch, dass eine von ihm speziell für tests angelegte katzenseite trotz Facebook-zielgruppen-targeting, merkwürdige fans erhielt. er konnte in seinen tests feststellen, dass viele klicks möglicherweise von klickfarmen stammen, wo sogenannte ‚clickworker’ den ganzen tag auf like-buttons von Facebook-seiten klicken und so die anzahl der fans auf einer seite steigern. da stecken spezielle dienstleistungsunternehmen dahinter, die sich auf den illegalen kauf von fans spezialisiert haben.

Facebook kümmert sich um diese ‚fake likes’. wenn das spam system von Facebook merkt, dass eine seite mit solchen dubiosen aktivitäten in verbindung steht, reagiert es sofort.

Facebook erklärt auch, dass man sich keine ‚gefällt mir’-markierungen auf Facebook kaufen kann. werbeanzeigen und gesponserte meldungen sind nicht das gleiche, wie der kauf von ‚gefällt mir’-angaben.

„du kannst für werbeanzeigen und gesponserte meldungen zahlen, um für deine seite zu werben, damit mehr personen sie sehen. das kann deiner Seite zu mehr „gefällt mir“-meldungen verhelfen. werbeanzeigen und gesponserte meldungen sind nicht das gleiche, wie der kauf von „gefällt mir“-angaben“, so Facebook.
Facebook zweifelt am test von Derek Muller. viele fragen stehen dabei offen, wie z.B. wann der test durchgeführt wurde etc.

gerade die gezielte werbung, das gezielte targeting ist wichtig für Facebook-beiträge. und noch einmal, es werden hier keine Facebook-likes gekauft, sondern zielgruppen angesprochen. dies kann pages helfen, likes zu bekommen. hier gilt besonders qualität vor quantität. es ist nicht entscheidend, wie viele likes man hat, sondern welche likes man hat!

es ist vernünftiger, sich vorher besser zu informieren, als gleich eine reißerische Geschichte zu präsentieren, die nicht stimmt.