Liebstattsonntag in Gmunden

gmunden liebstatt sonntag bluulake

wann: sonntag, 26. märz 2017

programm:

09:30 uhr:
bauernmesse in der stadtpfarrkirche
mitwirkende: Gmundner gesangsverein, trachtenvereine u. goldhauben.

10:30 uhr:
festzug mit der stadtkapelle Gmunden – vom kirchenplatz durch die altstadt zum rathausplatz

10:45 uhr:
programm rathausplatz:
begrüßung durch bürgermeister Stefan Krapf, erklärung des liebstattbrauches durch den obmann des trachtenvereins Franz Wolfsgruber mit anschließendem „herzerlverteilen”. verkauf von liebstattherzen bei den „standln” in der stadt.

12:00 bis 17:00 uhr:
musikalisches programm am rathausplatz

13:00 bis 14:00 uhr:
platzkonzert der werkskapelle Laufen Gmunden-Engelhof

14:00 bis 16:00 uhr:
kinderprogramm mit „herzerlverzieren“ am schubertplatz im zelt der Gmundner konditoren.

PARKHINWEIS:

traunsee-tiefgarage/michlparkplatz/seebahnhof & weitere gekennzeichnete parkplätze

die geschichte zum liebstattsonntag:

im jahre 1641 begründete der damals für Gmunden zuständige passauer bischof einen ganz eigenen brauch für die kurstadt am Traunsee. er beauftragte den stadtpfarrer, jeweils am vierten fastensonntag die armen der stadt zum gemeinsamen mahl einzuladen und selbst aufzutragen. historisch gesehen handelte es sich um die bestätigung der sogenannten „corpus christi bruderschaft“. mitglieder dieser bruderschaft waren vermögende und einflussreiche bürger, die den armen auf diese weise ihre liebe abstatteten. davon bekam der mittfastensonntag seinen schönen namen.

dieser brauch hat sich in gewandelter form bis heute erhalten. er blieb ein festlicher sonntag inmitten der fastenzeit, der mit einem feierlichen kirchgang mit den trachtenvereinen begonnen wird und dann am rathausplatz in einem fröhlichen verschenken von spruchgezierten lebzeltherzen gipfelt.

der Liebstattsonntag ist „Immaterielles Kulturerbe“ (375. jahrgang)!

 

digital content marketing gmunden bluulake bluulake facebook marketing gmunden bluulake facebook marketing gmunden bluulake facebook marketing gmunden community management

YEAH – heute ist es wieder so weit! AllFacebook Marketing Conference!

allfacebook marketing conference bluulake gmunden

heute heißt es in münchen für uns wieder einen tag lang: AllFacebook – von Facebook-experten für Facebook-experten – die branche versammelt sich zur konferenz!

natürlich sind wir da fix dabei – nicht nur, weil wir medienpartner sind – wir freuen uns echt so richtig auf interessante vorträge und talks. genauso wie darauf, interessante gespräche mit gleichgesinnten Facebook-freaks und alten (klar, auch jungen und junggebliebenen) bekannten zu führen und richtig fun zu haben.

und das coolste? am Mittwoch geht es gleich weiter – zum ersten mal findet die AIMC statt, bei der es ums Influencer-Marketing geht. klar, dass wir uns das nicht entgehen lassen!

wir berichten live von beiden events!!! bleibt dran!

das programm der AllFacebook Marketing Conference:
http://conference.allfacebook.de/programm/

bluulake – offizieller medienpartner der AllFacebook Marketing Conference:
http://conference.allfacebook.de/aktueller-partner/

„wir müssen Facebook machen, weil es jetzt alle machen“ …

bluulake gmunden facebook marketing traunsee harald puchegger

„wir wollen Facebook machen“ … oder auch „wir müssen Facebook machen, weil es jetzt alle machen“ – genau so oder ähnlich starten sehr viele unserer gespräche mit interessenten.

dabei ist das erst der beginn einer langen reise, denn auf den Facebook-seiten vieler unternehmen kann man folgendes beobachten:

  • unregelmäßige beiträge
  • keine inhalte, mit denen die Facebook-nutzer wirklich etwas anfangen können bzw. keine interaktionen (kommentare, teilungen, reaktionen) bei den beiträgen
  • produktwerbung (z. b. bild des aktuellen aktionsflyers)
  • keine reaktionen des unternehmens auf user-kommentare oder -nachrichten
  • usw.

eines ist den seitenadministratoren dieser pages nicht bewusst:

seiten, die solche inhalte teilen, werden zu 99% von ihren fans nicht gesehen!

aber warum ist das so?

stellen wir uns folgendes szenario vor:

man ist als user seit 7 Jahren bei Facebook registriert. in diesen 7 Jahren hat man 500 freunde „gefunden“ und hat auf über 1.000 seiten auf „gefällt mir“ geklickt.

jetzt stellen wir uns vor, diese 500 freunde und 1.000 seiten posten regelmäßig – ja täglich etwas. hinzu kommt noch, dass wir viele Inhalte sehen, die unseren freunden gefallen (max muster gefällt die seite „musterseite“ oder max mustermann hat den beitrag von marion musterfrau kommentiert).

die flut an inhalten, die hier im Newsfeed nach der reihe abgebildet werden würde, würde uns vollkommen „erschlagen“. aus diesem Grund gibt es diesen ominösen „NEWSFEED ALGORITHMUS“.

und was macht dieser „NEWSFEED ALGORITHMUS“???

Facebook kennt seine user ganz gut. Facebook weiß, mit welchen beiträgen sich ein user beschäftigt. Facebook erkennt auch ganz genau, wenn ein user sich länger nicht mit den inhalten einer seite beschäftigt. und diese seiten fallen dann weg … sie erscheinen nicht mehr im „Neuigkeiten“-bereich des users – denn Facebook interpretiert dies mit „ich habe kein interesse an deinen beiträgen, produkten, bildern etc.“.

und jetzt kommen wir wieder zurück zur langen reise – was muss ich machen, damit ich im Newsfeed der user bleibe?!?!

die theoretische antwort ist hier relativ schnell gegeben:

  • interessante und nützliche beiträge für meine fans, damit sie mit den beiträgen interagieren (kommentieren, teilen, liken)
  • regelmäßige beiträge auf meiner seite (mindestens 2 x pro woche)
  • regelmäßig beiträge mit einem Facebook-werbebudget versehen, denn der wettbewerb im Newsfeed wird immer stärker

die praktische frage der interessenten folgt meistens gleich darauf:

  • aber was soll ich posten? bei uns „passiert“ nichts!
  • wo bekomme ich die Inhalte her?
  • wer soll das ganze machen?

und aus diesem Grund haben wir uns auf dieses thema spezialisiert – denn viele unternehmen haben weder die „ideen“ (oft auch aufgrund von betriebsblindheit), noch die kapazitäten, dass dies intern aufbereitet wird.

zum abschluss:

auf eines möchte ich auch noch hinweisen. Facebook ist nur bedingt als trägermedium für viele interaktionen geeignet (z. B. für vidoes, veranstaltungen, …). hauptsächlich sollte Facebook als zubringer dienen – denn die Inhalte, die interessant und nützlich für User sind, müssen auf einer trägerplattform (=website) liegen, die es ermöglicht mehr inhalt darzustellen, zu kategorisieren und zu sortieren, eine suchfunktion beinhaltet sowie querverweise zu anderen interessanten beiträgen, die auf der seite zu finden sind.

damit kann man die website-besucher länger auf der seite halten – damit er sich mit meiner marke oder meinem unternehmen beschäftigt.

denn am ende soll sich der aufwand lohnen – der kunde soll endlich die bestellung tätigen, sich endlich telefonisch mit eine anfrage melden oder vielleicht möchte man einfach nur, dass das unternehmen thema bei den menschen wird und bleibt – je nachdem welches ziel definiert wurde – denn auch für diese art von werbung müssen ziele definiert werden!

bluulake gmunden facebook marketing traunsee harald puchegger

Harald Puchegger
projektmanagement/content-/social-media-betreuung
bei bluulake digital content marketing

teamvorstellung: Werner Platteter

wer: Werner Platteter
was: head of bluulake

bluulake Werner Platteter content marketing gmundenmotto: „die definition von wahnsinn ist, immer wieder das gleiche zu tun und andere ergebnisse zu erwarten.“ Albert Einstein

wenn man bei bluulake durch die tür geht, kann man nicht immer gleich feststellen, „wer hier der chef ist“ und das ist gut so. denn Werner ist es wichtig, dass alle als team stark auftreten und die arbeit keinesfalls an irgendwelchen hierarchisch steifen strukturen leidet – das bremst nur die kreativität. und bremsen passt tatsächlich gar nicht zum head of bluulake – denn auch junge Social Media-begeisterte kollegen können ihm in sachen online-marketing definitiv nichts vormachen. so ist er in seiner branche immer gerne einen schritt voraus – auch wenn das nicht immer der gemütlichere weg ist. und so ist auch das verhältnis unter den bluulakern freundschaftlich und locker. denn auch, wenn’s mal wo zwickt – Werner wird es einem direkt sagen, da kann man sich sicher sein und dafür wird er auch von seinem team sehr geschätzt. das ist Social Media, das ist der aktuelle zeitgeist und genau das lebt Werner.

werner-bild-3_1000px

in seiner freizeit packt Werner gerne seine kamera aus, geht mit hund Finn joggen oder bricht zum segeln auf. außerdem kann es auch gut vorkommen, dass man ihn in einem guten restaurant trifft, wo er es sich gerne mit seiner familie gut gehen lässt.

werner-bild-2_1000px

Werner kann auf eine sehr lange und intensive marketing-karriere zurückblicken. ja, wahrscheinlich könnte er einige bücher damit füllen. sein ganzer stolz sind und bleiben aber immer seine beiden söhne.

wann zählt Facebook ein video als echten videoaufruf?

facebook videoaufrufe bluulake gmunden

die anzahl an videoaufrufen pro tag hat sich seit april 2015 von 4 auf 8 milliarden views täglich verdoppelt – diese zahlen hat Facebook selbst veröffentlicht. stellt sich nur die frage, wie Facebook bestimmt, ab wann ein videoaufruf (view) gezählt wird?

Facebook-user informieren sich im grund über den newsfeed (startseite von Facebook) über aktuelle beiträge. kommt einem hier beim scrollen ein video unter, läuft es auch direkt ab – mittels Autoplay. das kann man zwar deaktivieren, die funktion ist aber standardmäßig eingestellt und kommt beim user auch ganz gut an.

Facebook rechnet den offiziellen view (videoaufruf), wenn ein user ein video länger als 3 sekunden gesehen hat – egal ob er dabei klickt oder das video via Autoplay zufällig beim scrollen sieht.

das bedeutet, dass die von Facebook angegebene view-zahl eigentlich verfälscht ist und somit nicht heißt, dass sich alle user wirklich für das video interessiert haben. weitaus aussagekräftiger sind da andere metriken in den Facebook-statistiken (z. b. die der 30-sekündigen aufrufe), die viel mehr über die performance des videos aussagen.

bluulake digital content marketing bluulake digital content marketing bluulake digital content marketing